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Vertrag wird unterschrieben

Kategorie: Vorsorge

Vorsorgevollmacht gibt Sicherheit fürs Alter


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Rechtsanwaltskammer Koblenz. In Deutschland werden die Menschen dank moderner Medizin immer älter. Die Kehrseite dieser Medaille ist, dass immer mehr Menschen aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Altersverwirrtheit nicht mehr in der Lage sind, über die eigenen persönlichen und finanziellen Belange zu entscheiden. Ein gesetzlicher Betreuer muss eingesetzt werden. Wer sich auch für den Betreuungsfall eine gewisse Selbstbestimmung erhalten möchte und möglichen Missbräuchen vorbeugen will, sollte eine Vorsorgevollmacht erstellen.

Patientenverfügung muss exakt sein


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Rechtsanwaltskammer Koblenz. Welche medizinischen Eingriffe gewünscht sind oder abgelehnt werden, entscheidet allein der Patient. Krankheit, ein Unfall oder eine akute Verletzung können jedoch von heute auf morgen dazu führen, dass der Betroffene nicht mehr fähig ist, seinen Willen gegenüber dem Arzt zu artikulieren. Um auch in solchen Fällen eine Therapie nach dem Wunsch des Erkrankten sicherzustellen, sollte eine gültige Patientenverfügung vorliegen. Ärzte akzeptieren Patientenverfügungen allerdings nur, wenn sie unmissverständlich formuliert sind.

Die neue soziale Pflegeversicherung


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Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Das Zweite Pflegestärkungsgesetz, das Anfang 2017 in Kraft getreten ist, verbessert die Situation für Pflegebedürftige in der häuslichen Pflege. Wer sich heute mit Pflegestufe 1 bzw. Pflegegrad 2 in einem Pflegeheim befindet, muss allerdings mehr bezahlen. Aber es gibt ein Trostpflaster.

Rechtssicherheit bei der Organspende

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Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Organtransplantationen können zahlreichen schwerstkranken Patienten das Leben retten oder ihr Leiden verringern. Obwohl sich die Organspende seit den 1970er Jahren zu einem anerkannten Behandlungsverfahren etabliert hat, herrschen Misstrauen und Unkenntnis in der Bevölkerung. Die Folge ist, dass es weltweit an Spenderorganen mangelt. Doch Spender und Empfänger sind keine willenlosen Opfer – strenge Gesetze regulieren das medizinische Verfahren.

Immobilienkauf bei Unverheirateten

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Rechtsanwaltskammer Koblenz. Unverheiratete Paare genießen in Deutschland weniger Rechte, als Paare mit Trauschein. Besonders schmerzhaft kann es Paare in „wilder Ehe“ treffen mit gemeinsam erworbenen und bewohnten Immobilien. Damit sich im Falle einer Trennung kein unnötiger Streit um die Immobilie entzündet, sollten Eigentumsverhältnisse und Finanzierungsmodalitäten bereits im Vorfeld geregelt werden. Dafür müssen Unverheiratete selbst aktiv werden und sich ein „rechtliches Polster“ zulegen.

Das Patientenrechtegesetz: Verbesserte Risikoaufklärung

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Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Zwischen Arzt und Patient sollte im besten Fall ein Vertrauensverhältnis bestehen. Doch immer wieder fühlen sich zahlreiche Patienten nicht ernst genommen oder schlecht aufgeklärt. Dabei bündelt und erweitert das Patientenrechtegesetz seit 2013 die Rechte der Patienten gegenüber Ärzten, Krankenhäusern oder Psychotherapeuten. Die wichtigsten Rechte und Pflichten fasst die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer zusammen.

Gerichtlich angeordnete Betreuung verhindern

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Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer. Eine psychische Krankheit, ein Unfall oder eine körperliche, geistige oder seelische Behinderung – seine persönlichen Angelegenheiten selbst nicht mehr regeln zu können, kann jeden treffen. In solchen Situationen benötigen Erwachsene einen gesetzlicher Vertreter, einen sogenannter Betreuer, der wichtige wirtschaftliche und persönliche Dinge in Vertretung bestimmt. Viele machen sich Sorgen, dass gerichtlich angeordnete Betreuer gegen ihren Willen handeln oder sich nicht ausreichend um sie kümmern. Wer die vertrauensvolle Aufgabe der Betreuung keinem Fremden überlassen möchte, sollte eine Vorsorgevollmacht aufsetzen. Dass in diesen Lebenslagen automatisch Ehegatten oder Kinder stellvertretend für die Pflegebedürftigen entscheiden, ist ein Irrglaube.

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